Ab Juni/Juli werden unsere Gemüsebeete zu einem Dschungel. Da wir in Mischkulturen anbauen, ist es gar nicht so einfach, “det janze Jemüse”, wie die Berlinerin sagt, auseinander zu halten. Und dann noch die Kräuter und Wildblumen dazwischen…
Hier eine kleine Führung für euch durch den Dschungel:

Unser Milpa-Beet mit Mais, Hokkaido-Kürbis und Stangenbohnen. Die drei Schwestern stehen in diesem Jahr besonders gut. Der Hokkaido hat schon vier kleine Kürbisse angesetzt. Juhu!



Hier die Wegwarte, Kartoffeln mit Puffbohnen, dahinter Sonnenblumen und ganz versteckt Römersalat und Eissalat (Foto links). Im Hintergrund rankt die Zaunwicke mit ihren zartrosa Blüten (Foto mittig). Dort eine frisch erblühte Malve unterm Zwetschgenbaum, dahinter unser Hochbeet (Foto rechts).
Und unten seht ihr eine stattliche Königskerze zwischen Schlehen und Himbeeren am Rande des Gemüsebeetes.

Wir laden euch ein…
…zu einem Rundgang durch unseren Garten(blog).
Naturnahes Gärtnern mit Terra Preta und Pflanzenkohle. Uns liegt gesunder Boden am Herzen. Ein Kleingarten mitten in der Großstadt und unsere Freude am Lebendigen.
Entdecke mehr von Muße unterm Apfelbaum
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
Sehr schön mit dem Milpa-Beet. Ich habe auch dieses Jahr eines angelegt, aber es ist noch nicht so ganz gut in der Entwicklung. Der Mais steht zumindest mal gut, immerhin… 🙂 Bohnen und Kürbisse brauchen noch etwas länger.