Jetzt ist die Zeit der frischen Kräuter: Für ein asiatisches Chinakohl-Kokosmilch-Curry mit Glasnudeln nehmen wir
- Basilikum (Thai-Basilikum, Zitronenbasilikum, Rotes Basilikum)
- ein paar Blätter Ochsenzunge (Pflücksalat)
- Blatt-Koriander
- Zwiebelschloten
- Minze
Zur Dekoration noch ein Radieschen und die vereinzelten Sprossen der Roten Beeten.

Fehlt nur noch das Curry und das geht so. Ihr braucht dafür:
- Einen dicken Chinakohl
- Eine große Möhre
- 4-5 Zehen Knoblauch
- ein Stück Ingwer
- 400 ml Kokosmilch
- eine milde Curry-Gewürzmischung
- 3 Bündel Glasnudeln
- Raps-Öl, Salz
- Kokosblütenzucker und Zitronen- oder Limettensaft
Den Knoblauch klein würfeln und in Raps-Öl goldbraun anbraten. Den Chinakohl zerkleinert dazu geben. Das Stück Ingwer schälen und in Fächer einschneiden und dazu geben. Salz und das Currypulver hinzufügen. Alles mit Wasser aufffüllen (so, dass der Kohl fast bedeckt ist) und weich garen. Dann die Kokosmilch dazu geben und mit einem Schuss Zitronen- oder Limettensaft und etwas Kokosblütenzucker abschmecken. Zum Schluss gebt ihr die Glasnudeln hinein, so dass diese untertauchen. Kurz aufkochen, dann den Herd ausschalten. Jetzt müssen die Glasnudeln etwa 10 – 15 Minuten ziehen bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Tofu würfeln, in eine Pfanne mit Raps-Öl geben und mit einer guten Soja-Soße (wir nehmen Tamari-Soja-Soße) marinieren. Die Flüssigkeit verdunstet schnell, so dass der Tofu den Geschmack der Sojasoße annimmt und mit der Zeit knusprig angebraten wird.
Nicht die guten Kräuter vergessen. Und dann: Lasst es euch schmecken!
Ein kleiner Nachtrag zu den Glasnudeln: Sie werden aus Mungo-Bohnen oder Erbsen hergestellt. Sie sind somit glutenfrei und haben wenig Kohlenhydrate. Und sie schmecken hervorragend. Man bereitet sie am besten in der Soße oder Suppe direkt zu, so nehmen sie deren Geschmack auf.
Entdecke mehr von Muße unterm Apfelbaum
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.