Dieses Rezept haben wir in diesem Jahr ganz neu kreiert und wollen es euch gleich weitergeben.
Ihr braucht dazu:
- eine gute Hand voll Mangoldblätter (10 – 15 Blattstiele)
- einen halben mittelgroßen Hokkaidokürbis
- eine Zwiebel
- eine Handvoll Tomaten
- etwas Rosmarin
- eine kleine Tasse Risottoreis
- ein Becher frischen Schmand oder Crème frâiche
- Salz und Pfeffer
- ein Schluck Weißwein
- Olivenöl und etwas Butter
- gutes Rapsöl
Bei einem Risotto ist es wichtig, dass man ständig umrührt und am Herd bleibt. Deshalb ist es gut, alles vorher schon zu waschen und zu schnippeln und bereit zu haben.
Die Kürbis-Schnitze:
Den Kürbis in fingerdicke Streifen schneiden und auf einem mit Rapsöl geölten Backblech auslegen. Ein paar Spitzen Rosmarin dazwischen legen. Den Ofen bei Ober- und Unterhitze auf 180 °C vorheizen und dann das Blech hineinschieben. Die Schnitze werden innerhalb von 20 Minuten weich und dann auch knusprig. Sie lassen sich genauso gut schnell in der Pfanne anbraten.
Der Mangold-Risotto:
Die Zwiebel feinhacken und mit einem Gemisch aus Butter und Olivenöl golgbraun andünsten. Dann den Risottoreis hinzugeben und unter ständigem Umrühren kurz anrösten. Bei einer Tasse Reis, mit zwei Tassen Wasser aufüllen, Salz hinzufügen und langsam aufkochen lassen. Gleich auch den fein gehackten Mangold zum Risotto hinzu geben. Wenn alles köchelt, dann muss der Reis auf sehr kleiner Flamme ziehen, solange, bis er gut durch und weich ist. Wenn der Reis noch leicht hart ist und keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, dann solltet ihr noch etwas Wasser hinzugeben (halbe Tasse). Risotto wird am Ende „schlunzig“, das ist so gewollt. Die fein gehackten Tomaten kommen kurz vor Ende in den Topf. Und den Weißwein nicht vergessen.
Wir fanden, dass der Mangold-Risotto auch schon so pur richtig gut schmeckt. Zum Verfeinern könnt ihr zum Schluss etwas frischen Schmand oder Crème frâiche unterheben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer abrunden.
Voilà! Bon appetit!
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